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<pre>Nachdem Jürgen Klopp am Weihnachtsfeiertag in aller Ruhe beobachten konnte, wie sich die Konkurrenz ihrer vermeintlich dankbaren Aufgaben entledigt, steht der FC Liverpool am Dienstagabend dann auch endlich selbst in der Pflicht.  <p> „Wir haben uns von der individuellen Qualität beeindrucken lassen und uns den Stempel aufdrücken lassen. Das darf nicht sein. Wir müssen zuhause mehr eigenen Ballbesitz haben und uns ins allen Belangen steigern“, so S04-Trainer Markus Weinzierl unmittelbar nach der Pleite.  <p>  Lyon hat wettbewerbsübergreifend insgesamt 66 Gegentreffer kassiert, ein Wert, der nicht unbedingt für eine absolute Spitzenmannschaft spricht. Das weiß auch Trainer Bruno Genesio. „Seit Saisonbeginn ist die Defensive unser Schwachpunkt“, so der OL-Coach. <p> In der vergangenen Spielzeit behielt Münster in beiden Duellen die Oberhand. Nach dem klaren 4:1-Heimerfolg in der Hinrunde siegten die Münsteraner in der Rückrunde knapp mit 1:0 in Osnabrück. <p>  In der vergangenen Saison ist dies den „Wölfen“ gelungen, da feierten sie beim FCA einen 2:0-Erfolg. Doch die Fuggerstädter wollen endlich wieder zu Hause gewinnen — zuletzt gelang dies im September gegen RB Leipzig. Aus den letzten drei Heimpartien holten sie nur einen Punkt.  </pre>


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<pre>Mit dem Selbstvertrauen aus dieser Nullnummer reisen die Westfalen nach München, um auch beim Aufsteiger zu bestehen.  <p> Die Gesamtbilanz gegen die Iberer ist negativ: von den 62 Duellen konnte die DHB-Auswahl lediglich 24 gewinnen, 32 Mal zog Deutschland bei fünf Unentschieden den Kürzeren.  <p>  Da im Volkspark jedoch die beiden zweitschlechtesten Offensivabteilungen der Liga aufeinandertreffen, dürfte dieser krönende Abschluss wohl kaum in einer Tor-Gala münden — bis dato haben der HSV und 96 im Schnitt nämlich nicht einmal einen Treffer pro Partie erzielt. <p> Ainge wusste aber, dass es mehr „pures“ Talent im Kader brauche, um wirklich wieder um den Titel mitzuspielen. Denn in den Playoffs schied das Team von Head Coach Brad Stevens gegen Cleveland ganz klar aus. Die Conference Final-Serie, bei der die meisten Partien auch nicht einmal eng waren, ging mit 4-1 deutlich an Cleveland. <p>  Folglich könnte es sich durchaus lohnen, das aktuelle Geschehen auf der Damentour im Vorfeld etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.  </pre> 


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<pre> Nach sieben Runden sind die Geißböcke sensationell der erste Verfolger der Bayern und noch ungeschlagen. In Berlin kommt es am Samstag somit zum Stelldichein der beiden großen Überraschungen in der laufenden Meisterschaft, denn auch Herthas Saisonstart ist mit Platz vier im Klassement mehr als gelungen.  <p> Im Kampf um die Gunst des Anhangs bekommt es Lautern möglicherweise aber erst in zweiter Linie mit den Preußen zu tun — als eigentlicher Endgegner könnte sich vielmehr die abermals ankündigende Hitze herauskristallisieren.  <p>  Dabei tragen die Quoten der Buchmacher freilich dem Umstand Rechnung, dass der Sprung unter die vier besten Klubs vor allem von den zunächst an der Anfield Road gastierenden Citizens als eine Pflichtveranstaltung angesehen wird, die in der Meisterschaft seit Monaten gänzlich unangefochten ihre Kreise an der Tabellenspitze ziehen. <p>  Der 18. Spieltag machte Lust auf mehr, bereits ab kommenden Freitag stehen die nächsten packenden BL-Partien an. <p>  Fast alles scheint also demnach für Serena zu sprechen. In ihrem Schatten verblassen aktuell sogar so prominente Spielerinnen wie Maria Sharapova und Victoria Azarenka. Sharapova, die sich 2006 in die Siegerliste der US-Open eintrug, ist genauso wie die wieder aufstrebende Weißrussin eigentlich nur krasse Außenseiterin.  </pre>


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<pre> Ja sogar ein Gros der Wintersportler gönnt sich mitten in der Hochsaison eine kurze Verschnaufpauseâ€¦  <p> Der hierfür verpflichtete Heiko Herrlich wird allerdings nicht von allen Experten mit lautem Hurra begrüßt: Geht es um die heißesten Kandidaten für die erste Trainerentlassung des Jahres, ordnet sich der frühere Torschützenkönig bedrohlich weit vorne ein.   <p> Mit Jahn Regensburg und den Sportfreunden Lotte rechnen sich am Wochenende zudem auch zwei andere Drittligisten mehr oder weniger heimlich etwas aus: Die in Empfang genommenen Teams aus Berlin und Bremen waren sich schließlich schon in der Vergangenheit nie für eine Blamage in der ersten Pokalrunde zu schade. <p>  Am frühen Mittwochabend hat 1899 Hoffenheim den VfB Stuttgart zu Gast. Die Sinsheimer kassierten nach dem fulminanten 4:0-Triumph über Leipzig am Sonntag in Hannover eine bittere 0:2-Niederlage und mussten in der Tabelle Leverkusen vorbeiziehen lassen.  <p> Der FC Nürnberg will im Schlagerspiel gegen Leader RB Leipzig nicht nur die Meisterfrage noch einmal spannend machen, sondern schielt vor allem auf einen fixen Aufstiegsplatz. Mit einem Heimsieg gegen die Sachsen könnte die Elf von Rene Weiler den Sechs-Punkte-Abstand auf den Tabellenführer halbieren.  </pre>


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<pre> Am Samstag (13:00 Uhr) greift Real Madrid mit der Partie gegen Granada ins neue Jahr ein. Die Königlichen liegen drei Punkte in Front, obwohl sie ein Spiel weniger als Erzrivale FC Barcelona ausgetragen haben. Mit einem Sieg gegen den Tabellenvorletzten könnte die Zidane-Truppe den Vorsprung zumindest vorübergehend verdoppeln.  <p> Die Gladbacher haben den Rückrundenstart mit einem 1:2 in Köln verpatzt und nur eines der letzten fünf Liga-Spiele gewonnen. Augsburg startete mit einem 1:0-Heimsieg gegen den HSV und hat nur eines der letzten fünf Liga-Spiele verloren.  <p>  Schweden gegen Wales könnte zum Aufeinandertreffen der Superstars Zlatan Ibrahimovic und Gareth Bale werden, wobei die Betonung dabei eindeutig auf „könnte“ liegt. <p>  Dementsprechend schlecht wären die Dortmunder beraten, sich nun auf den bereits geernteten Lorbeeren auszuruhen. Erst recht, weil am Dienstag das ungemein wichtige Gastspiel beim portugiesischen Vizemeister ansteht.  <p> Am Mittwoch (alle Spiele 20:45 Uhr) sind die meisten Blicke einmal mehr auf Hoffenheim gerichtet. Die Sinsheimer müssen auswärts beim FC Liverpool an der Anfield Road einen 1:2-Rückstand wettmachen, um doch noch den Einzug in die Gruppenphase der Königsklasse zu schaffen.  </pre>


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